
Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Auftaktkonferenz der Hochschulratsmitglieder
BMB, Wellensteinsaal, 30.04.2026
Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/ph/hsr.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Auftaktkonferenz der Hochschulratsmitglieder
BMB, Wellensteinsaal, 30.04.2026
Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/ph/hsr.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Auftaktkonferenz der Hochschulratsmitglieder
BMB, Wellensteinsaal, 30.04.2026
Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/ph/hsr.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Auftaktkonferenz der Hochschulratsmitglieder
BMB, Wellensteinsaal, 30.04.2026
Am 30. April 2026 fand die Auftaktkonfenez der Hochschulratsmitglieder im BMB statt. Diese Auftaktkonferenz markiert den Beginn der neuen Funktionsperiode für die Mitglieder der Hochschulräte an Pädagogischen Hochschulen. Diese Gremien spielen eine entscheidende Rolle in der strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung der Hochschulen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/ph/hsr.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Girls‘ Day 2026 im BMB
BMB, Wasagasse 2, 1090 Wien, Saal Wellenstein, 23.04.2026
Am 23. April 2026 fand der Girls‘ Day 2026 im BMB statt.
Im ersten von 2 Workshops, gestaltet vom DaVinciLab, drehte sich alles um die Möglichkeit, zum ersten Mal selbst ein Mini-Game zu entwickeln – ganz ohne Vorkenntnisse. Spielerisch lerntn die Mädchen die Grundlagen von Coding, logischem Denken und kreativer Problemlösung kennen und programmiertn im Team und mit kreativen Challenges ihr erstes eigenes Spiel.
Der zweite Workshop, gestaltet von der Abt. GS/1, widmete sich der Kommunikationsarbeit des Bildungsministeriums. Geboten wurde ein spannender Einblick in die vielfältige Kommunikationslandschaft: „klassische“ Behördenkommunikation, der Einsatz von Newslettern, Pressemitteilungen und digitalen Tools und wie das BMB über die eigenen Social-Media-Kanäle täglich mit der Öffentlichkeit in den Dialog tritt und aktuelle Bildungsthemen sichtbar macht.
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
Bild:
Regina Aigner/BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
BMB, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Österreichischer Vorlesetag 2026, Ausbau der Lesepatenschaften
Billrothhaus, 26.03.2026
Unter dem Motto „Lesen kann man überall. Vorlesen auch.“ organisiert das BMB gemeinsam mit echoevent den jährlich stattfindenden Österreichischen Vorlesetag.
Der Vorlesetag fand am 26. März 2026 statt. Rund 10.000 Vorlese-Events wurden auf der Plattform des Österreichischen Vorlesetags registriert – ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Vorlesen in unserer Gesellschaft genießt. Unter den Teilnehmenden befanden sich Privatpersonen, Unternehmen und insbesondere Bildungseinrichtungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/vorlesetag.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
Bild:
Tarek Wilde
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bürger/innenforum Wien
Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, 11.03.2026
Beteiligungsprozess zur Entwicklung zukunftsgerichteter Bildungspolitik in Österreich.
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Pressekonferenz „Präsentation: Ergebnisse der ersten 3 Jahre iKMPlus an Österreichs Volksschulen“
Bildungsministerium, Saal Wellenstein, 10.03.2026
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260310.html
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Pressekonferenz „Präsentation: Ergebnisse der ersten 3 Jahre iKMPlus an Österreichs Volksschulen“
Bildungsministerium, Saal Wellenstein, 10.03.2026
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260310.html
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Pressekonferenz „Präsentation: Ergebnisse der ersten 3 Jahre iKMPlus an Österreichs Volksschulen“
Bildungsministerium, Saal Wellenstein, 10.03.2026
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260310.html
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA
Schlagworte:
Weitere Bilder in diesem Album

Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Pressekonferenz „Präsentation: Ergebnisse der ersten 3 Jahre iKMPlus an Österreichs Volksschulen“
Bildungsministerium, Saal Wellenstein, 10.03.2026
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260310.html
Bild:
Valentin Brauneis/ BKA




















































































































































