
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Regina Aigner/BKA
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
BMB, Saal Wellenstein, 28.09.2026
Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/presse/20260928a.html
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Valentin Brauneis/ BKA
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Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
BMB, Saal Wellenstein, 28.09.2026
Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
BMB, Saal Wellenstein, 28.09.2026
Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
BMB, Saal Wellenstein, 28.09.2026
Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/6jvs.html
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Christopher Dunker/BKA
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Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
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Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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In der Pressekonferenz wurden die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 präsentiert, insbesondere im Hinblick auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Kompetenzen in Lesen, Mathematik, Naturwissenschaft und Lernen in der digitalen Welt. Vertreterinnen und Vertreter des Bildungswesens diskutierten die zentralen Befunde und leiteten bildungspolitische Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität des österreichischen Schulsystems ab. Die Durchführung der Studie ist durch das IQS im Auftrag des BMB erfolgt.
Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr PISA 2025 – Ergebnisse der internationalen Studie
BMB, Saal Wellenstein, 08.09.2026
In der Pressekonferenz wurden die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 präsentiert, insbesondere im Hinblick auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Kompetenzen in Lesen, Mathematik, Naturwissenschaft und Lernen in der digitalen Welt. Vertreterinnen und Vertreter des Bildungswesens diskutierten die zentralen Befunde und leiteten bildungspolitische Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität des österreichischen Schulsystems ab. Die Durchführung der Studie ist durch das IQS im Auftrag des BMB erfolgt.
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In der Pressekonferenz wurden die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 präsentiert, insbesondere im Hinblick auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Kompetenzen in Lesen, Mathematik, Naturwissenschaft und Lernen in der digitalen Welt. Vertreterinnen und Vertreter des Bildungswesens diskutierten die zentralen Befunde und leiteten bildungspolitische Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität des österreichischen Schulsystems ab. Die Durchführung der Studie ist durch das IQS im Auftrag des BMB erfolgt.
Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr PISA 2025 – Ergebnisse der internationalen Studie
BMB, Saal Wellenstein, 08.09.2026
In der Pressekonferenz wurden die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 präsentiert, insbesondere im Hinblick auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Kompetenzen in Lesen, Mathematik, Naturwissenschaft und Lernen in der digitalen Welt. Vertreterinnen und Vertreter des Bildungswesens diskutierten die zentralen Befunde und leiteten bildungspolitische Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität des österreichischen Schulsystems ab. Die Durchführung der Studie ist durch das IQS im Auftrag des BMB erfolgt.
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Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
Wien, BMB, 26.08.2026
Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
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Paul Gruber
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Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
Wien, BMB, 26.08.2026
Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
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Pressekonferenz mit HBM Wiederkehr zum Schulstart
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Wien, BMB, 26.08.2026
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Paul Gruber
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Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
BM Wiederkehr: Pressestatement nach Hitzeschutzgipfel
Wellensteinsaal, Bildungsministerium, Wasagasse 2, 1090 Wien, 08.07.2026
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
BM Wiederkehr: Pressestatement nach Hitzeschutzgipfel
Wellensteinsaal, Bildungsministerium, Wasagasse 2, 1090 Wien, 08.07.2026
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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BM Wiederkehr: Pressestatement nach Hitzeschutzgipfel
Wellensteinsaal, Bildungsministerium, Wasagasse 2, 1090 Wien, 08.07.2026
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
BM Wiederkehr: Pressestatement nach Hitzeschutzgipfel
Wellensteinsaal, Bildungsministerium, Wasagasse 2, 1090 Wien, 08.07.2026
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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BM Wiederkehr: Pressestatement nach Hitzeschutzgipfel
Wellensteinsaal, Bildungsministerium, Wasagasse 2, 1090 Wien, 08.07.2026
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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BM Wiederkehr: Pressestatement nach Hitzeschutzgipfel
Wellensteinsaal, Bildungsministerium, Wasagasse 2, 1090 Wien, 08.07.2026
Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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Die Auswirkungen zunehmender Hitze stellen auch den Bildungsbereich vor neue Herausforderungen. Im Rahmen eines Hitzeschutzgipfels im Bildungsministerium berieten Expertinnen und Experten über Maßnahmen, um den Schulbetrieb bestmöglich an steigende Temperaturen anzupassen. Im Anschluss an den Gipfel informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Generaldirektor der GeoSphere Austria, Andreas Schaffhauser im Rahmen eines Pressestatements über die Ergebnisse der Beratungen sowie über mögliche kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für hitzeresiliente und zukunftsfitte Schulen.
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Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
Bildungsministerium kündigt die Veröffentlichung standortbezogener Schuldaten an
BMB, Wellensteinsaal, 13.04.2026
Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260413.html
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Valentin Brauneis/ BKA
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Schul- und Unterrichtsentwicklung, standortbezogene Schuldaten
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Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
Bildungsministerium kündigt die Veröffentlichung standortbezogener Schuldaten an
BMB, Wellensteinsaal, 13.04.2026
Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
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Bildungsministerium kündigt die Veröffentlichung standortbezogener Schuldaten an
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Bildungsministerium kündigt die Veröffentlichung standortbezogener Schuldaten an
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Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
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Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
Bildungsministerium kündigt die Veröffentlichung standortbezogener Schuldaten an
BMB, Wellensteinsaal, 13.04.2026
Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
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Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260407.html
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Regina Aigner/BKA
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Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
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Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
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Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/lesen/lesepatenschaft.html
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Tarek Wilde
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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