
Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
Bildungsministerium kündigt die Veröffentlichung standortbezogener Schuldaten an
BMB, Wellensteinsaal, 13.04.2026
Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260413.html
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Valentin Brauneis/ BKA
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Schul- und Unterrichtsentwicklung, standortbezogene Schuldaten
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Das Bildungsministerium wird ab dem Schuljahr 2026/27 beginnen, standortbezogene Schuldaten zu veröffentlichen, beginnend mit der Volksschule. Seit vielen Jahren ist bereits die Nutzung von Ergebnisdaten aus Kompetenzmessungen auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung der jeweiligen Schulstandorte ausgerichtet. Je besser die verfügbare Datenbasis, umso besser lässt sich Schulentwicklung für die jeweiligen Schulstandorte gestalten.
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Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
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Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
Präsentation der Jugendstudie "Lebenswelten 2025"
BMB, Wellensteinsaal, 07.04.2026
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Die Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ liefert interessante Erkenntnisse zu Lebensbedingungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in Österreich. Im Fokus stehen aktuelle Einblicke in Lebensrealitäten, Zukunftsperspektiven und Belastungen von jungen Menschen, die für die Bildungspolitik von großer Bedeutung sind.
Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Gudrun Quenzel, Leiterin des Instituts für Bildungssoziologie an der PH Vorarlberg und Nikolaus Janovsky, Erziehungswissenschaftler an der KPH Edith Stein.
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Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
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PK „Details zu den neuen Lehrplänen der AHS-Oberstufe“
BMB, Wellensteinsaal, 01.04.2026
Die Regierung hat sich auf die Grundsätze zur Reform der Lehrpläne für die AHS-Oberstufe geeinigt. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und die Vertreterin der AHS-Direktorinnen und Direktoren Isabella Zins haben die Details der Einigung, insb. die zukünftige Fächerverteilung, die mit dem Schuljahr 2027/28 in Kraft treten wird, vorgestellt.
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 26.03.2026
Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
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Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Autor Thomas Brezina, Lesepatin Elisabeth Rathbauer und echo medienhaus Geschäftsführer Christian Pöttler den offiziellen Startschuss der österreichweiten Initiative zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Lesepatenschaften.
Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
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Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
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Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
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Pressekonferenz zum Österreichischen Vorlesetag, Ausbau der Lesepatenschaften
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
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Im Regierungsprogramm wurde dem Ausbau der Lesepatenschaften im Kontext der Sprachförderung sowie der Weiterentwicklung des Deutschfördermodells, große Priorität gegeben.
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Die Förderung der Lesekompetenz ist eine der zentralsten Kernaufgaben des Bildungssystems und hat auch eine zivilgesellschaftliche Dimension. Die in ganz Österreich aktiven Lesepatinnen und Lesepaten sind von enormer Bedeutung für den Bildungserfolg und ein sehr wichtiges Element für die Demokratie.
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Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und Bildungsminister Christoph Wiederkehr zusammen mit dem Bildungsexperten Daniel Landau, sowie den Medienpartnern ORF und Puls 4 den österreichweiten Videowettbewerb „Gewaltschutz ist #Männersache“.
Gewaltschutz ist #Männersache-bundesweiter Video-Wettbewerb für Schulen vorgestellt
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 20.03.2026
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und Bildungsminister Christoph Wiederkehr zusammen mit dem Bildungsexperten Daniel Landau, sowie den Medienpartnern ORF und Puls 4 den österreichweiten Videowettbewerb „Gewaltschutz ist #Männersache“.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260320.html
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Valentin Brauneis/ BKA
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Gewaltschutz ist #Männersache-bundesweiter Video-Wettbewerb für Schulen vorgestellt
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 20.03.2026
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner und Bildungsminister Christoph Wiederkehr zusammen mit dem Bildungsexperten Daniel Landau, sowie den Medienpartnern ORF und Puls 4 den österreichweiten Videowettbewerb „Gewaltschutz ist #Männersache“.
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Gewaltschutz ist #Männersache-bundesweiter Video-Wettbewerb für Schulen vorgestellt
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Gewaltschutz ist #Männersache-bundesweiter Video-Wettbewerb für Schulen vorgestellt
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Gewaltschutz ist #Männersache-bundesweiter Video-Wettbewerb für Schulen vorgestellt
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
Pressekonferenz „Präsentation: Ergebnisse der ersten 3 Jahre iKMPlus an Österreichs Volksschulen“
Bildungsministerium, Saal Wellenstein, 10.03.2026
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Robert Klinglmair, Direktor des Instituts des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS), stellen die Ergebnisse aus 3 Jahren iKMPlus für Österreichs Volksschulen vor. Der erste Bundesergebnisbericht fasst die Ergebnisse des 1. Erhebungszyklus (2023-2025) der individuellen Kompetenzmessung PLUS für die 4. Schulstufe auf Österreich- und Bundeslandebene zusammen. Er gibt Aufschluss darüber, wie gut Österreichs Schülerinnen und Schüler am Ende der Volksschule die Bildungsstandards erreichen.
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Im Rahmen eines Medientermins stellten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Direktor der der BHAK / BHAS Wien 10 die neuen Lehrpläne für kaufmännische Schulen vor. Diese sind am Puls der Zeit orientiert und greifen gezielt aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft auf. Mit ihrem innovativen Ansatz sprechen sie die Schülerinnen und Schüler an, fördern deren Kompetenzen und bereiten sie optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt und ihre berufliche Zukunft vor.
Pressekonferenz: Neue Lehrpläne für kaufmännische Schulen
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 10.02.2026
Im Rahmen eines Medientermins stellten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Direktor der der BHAK / BHAS Wien 10 die neuen Lehrpläne für kaufmännische Schulen vor. Diese sind am Puls der Zeit orientiert und greifen gezielt aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft auf. Mit ihrem innovativen Ansatz sprechen sie die Schülerinnen und Schüler an, fördern deren Kompetenzen und bereiten sie optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt und ihre berufliche Zukunft vor.
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Im Rahmen eines Medientermins stellten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Direktor der der BHAK / BHAS Wien 10 die neuen Lehrpläne für kaufmännische Schulen vor. Diese sind am Puls der Zeit orientiert und greifen gezielt aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft auf. Mit ihrem innovativen Ansatz sprechen sie die Schülerinnen und Schüler an, fördern deren Kompetenzen und bereiten sie optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt und ihre berufliche Zukunft vor.
Pressekonferenz: Neue Lehrpläne für kaufmännische Schulen
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 10.02.2026
Im Rahmen eines Medientermins stellten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Direktor der der BHAK / BHAS Wien 10 die neuen Lehrpläne für kaufmännische Schulen vor. Diese sind am Puls der Zeit orientiert und greifen gezielt aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft auf. Mit ihrem innovativen Ansatz sprechen sie die Schülerinnen und Schüler an, fördern deren Kompetenzen und bereiten sie optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt und ihre berufliche Zukunft vor.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20260210.html
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Regina Aigner
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Pressekonferenz: Neue Lehrpläne für kaufmännische Schulen
Wellensteinsaal, Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 10.02.2026
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Im Rahmen eines Medientermins stellten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Public Opinion Strategies, Peter Hajek die Ergebnisse einer groß angelegten Meinungsumfrage zum aktuellen Zustand des österreichischen Bildungssystems, an der 46.385 Personen (19.155 Eltern, 19.249 Pädagoginnen und Pädagogen, 6.628 Schülerinnen und Schüler sowie weitere Personen, die in keine der zuvor genannten Kategorien, fallen) teilgenommen haben, vor.
Pressekonferenz: Präsentation der Umfrage zur Zukunft des Bildungssystems unter Lehrer/innen, Eltern und Schüler/innen
Bundesministerium für Bildung, Wasagasse 2, 1090 Wien, 03.02.2026
Im Rahmen eines Medientermins stellten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Public Opinion Strategies, Peter Hajek die Ergebnisse einer groß angelegten Meinungsumfrage zum aktuellen Zustand des österreichischen Bildungssystems, an der 46.385 Personen (19.155 Eltern, 19.249 Pädagoginnen und Pädagogen, 6.628 Schülerinnen und Schüler sowie weitere Personen, die in keine der zuvor genannten Kategorien, fallen) teilgenommen haben, vor.
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Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
BMB, 15.01.2026
Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/schulpraxis/pwi/wb/unitedbymusic.html
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Eurovision Song Contest 2026, Musikwettbewerb, United by Music
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Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
BMB, 15.01.2026
Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
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Eurovision Song Contest 2026, Musikwettbewerb, United by Music
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Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
BMB, 15.01.2026
Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
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https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/schulpraxis/pwi/wb/unitedbymusic.html
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Eurovision Song Contest 2026, Musikwettbewerb, United by Music
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Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
BMB, 15.01.2026
Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
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Eurovision Song Contest 2026, Musikwettbewerb, United by Music
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Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
BMB, 15.01.2026
Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen einen besonderen Zugang zu kreativem Ausdruck und wirkt gemeinschaftsstiftend. Der Schulwettbewerb „United by Music" macht nun ganz Österreich zum Teil des Eurovision Song Contests 2026: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sind eingeladen, eigene musikalische Projekte zu entwickeln und ihre Kreativität auf die Bühne zu bringen.
Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/schulpraxis/pwi/wb/unitedbymusic.html
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Regina Aigner
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Eurovision Song Contest 2026, Musikwettbewerb, United by Music
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Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
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Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
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Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
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Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
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Pressekonferenz: „United by Music" – Österreichischer Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest 2026
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Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
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Aus jedem Bundesland wird eine Gruppe (Band, Chor etc.) ausgewählt, die dann gemeinsam mit ihrer Klasse oder mit ihren Fans nach Wien reist. Alle neun Landessieger nehmen dann an einer „ESC Afternoon-Preshow“ teil. Iinsgesamt 270 Schülerinnen und Schüler erleben so eine der großen ESC-Shows hautnah mit. Die drei überzeugendsten Beiträge erhalten zusätzlich die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung im Umfeld des Eurovision Song Contests aufzutreten.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Roland Weißmann präsentieren im Rahmen eines Medientermins das Projekt und die Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
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19.000 Personen haben im Frühjahr ihre Ideen eingebracht, wie die Bürokratie an Schulen so weit wie möglich eingeschränkt werden kann, damit Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen wieder mehr Zeit für die Schülerinnen und Schüler in den Klassenzimmern verbringen können. Im Rahmen der Pressekonferenz werden Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Staatssekretär für Entbürokratisierung und Deregulierung Sepp Schellhorn weitere Maßnahmen vorstellen, die eine echte Entlastung für Lehrpersonen darstellen werden.
Freiraum Schule – weitere Entbürokratisierungsmaßnahmen, um Lehrerinnen und Lehrer nachhaltig zu entlasten
BMB, Wasagasse 2 1090 Wien, 05.12.2025
19.000 Personen haben im Frühjahr ihre Ideen eingebracht, wie die Bürokratie an Schulen so weit wie möglich eingeschränkt werden kann, damit Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen wieder mehr Zeit für die Schülerinnen und Schüler in den Klassenzimmern verbringen können. Im Rahmen der Pressekonferenz werden Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Staatssekretär für Entbürokratisierung und Deregulierung Sepp Schellhorn weitere Maßnahmen vorstellen, die eine echte Entlastung für Lehrpersonen darstellen werden.
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https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/freiraumschule.html
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Andy Wenzel/ BKA
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Freiraum Schule – weitere Entbürokratisierungsmaßnahmen, um Lehrerinnen und Lehrer nachhaltig zu entlasten
BMB, Wasagasse 2 1090 Wien, 05.12.2025
19.000 Personen haben im Frühjahr ihre Ideen eingebracht, wie die Bürokratie an Schulen so weit wie möglich eingeschränkt werden kann, damit Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen wieder mehr Zeit für die Schülerinnen und Schüler in den Klassenzimmern verbringen können. Im Rahmen der Pressekonferenz werden Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Staatssekretär für Entbürokratisierung und Deregulierung Sepp Schellhorn weitere Maßnahmen vorstellen, die eine echte Entlastung für Lehrpersonen darstellen werden.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/freiraumschule.html
Bild:
Andy Wenzel/ BKA
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19.000 Personen haben im Frühjahr ihre Ideen eingebracht, wie die Bürokratie an Schulen so weit wie möglich eingeschränkt werden kann, damit Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitungen wieder mehr Zeit für die Schülerinnen und Schüler in den Klassenzimmern verbringen können. Im Rahmen der Pressekonferenz werden Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Staatssekretär für Entbürokratisierung und Deregulierung Sepp Schellhorn weitere Maßnahmen vorstellen, die eine echte Entlastung für Lehrpersonen darstellen werden.
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