
Am 10. Oktober 2025 wurde im Rahmen der Initiative "Freiraum Schule" in Graz der dritte Co-Creation-Workshop durchgeführt.
Freiraum Schule: Co-Creation-Workshop in Graz
PH Steiermark, Hasnerplatz 12, 8010 Graz, 10.10.2025
Am 10. Oktober 2025 wurde im Rahmen der Initiative "Freiraum Schule" in Graz der dritte Co-Creation-Workshop durchgeführt.
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https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/fpp/freiraumschule/co-creation-workshops.html
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Am 3. Oktober 2025 wurde im Rahmen der Initiative "Freiraum Schule" in Wien der erste Co-Creation-Workshop durchgeführt.
Freiraum Schule: Co-Creation-Workshop in Wien
TGM, Exnersaal, Wexstraße 19–23, 1200 Wien, 03.10.2025
Am 3. Oktober 2025 wurde im Rahmen der Initiative "Freiraum Schule" in Wien der erste Co-Creation-Workshop durchgeführt.
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Nathalie Kremnitzer/BMB
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Am 3. Oktober 2025 wurde im Rahmen der Initiative "Freiraum Schule" in Wien der erste Co-Creation-Workshop durchgeführt.
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80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
Bildungsminister ehrt Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen.
BMB, 22.09.2025
80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
Link:
https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20250922.html
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Regina Aigner/BKA
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80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
Bildungsminister ehrt Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen.
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80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
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80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
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80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
Bildungsminister ehrt Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen.
BMB, 22.09.2025
80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20250922.html
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80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
Bildungsminister ehrt Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen.
BMB, 22.09.2025
80 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft besuchen nach wie vor Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die die Gräuel der NS-Verfolgung überlebten, Schulen, um ihre persönlichen Erlebnisse zu teilen. Die Begegnung mit ihnen ist von unschätzbarem pädagogischem Wert. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sie – nach all dem Leid, das sie erfahren haben – bereit sind, ihre Geschichte mit Schülerinnen und Schülern zu teilen. Ich habe daher heute alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die Schulen besuchen, ins Bildungsministerium eingeladen, um ihnen meine höchste Wertschätzung und die Dankbarkeit auszudrücken“, so Bildungsminister Wiederkehr anlässlich der Ehrung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen am 22. September im Bildungsministerium.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/Presse/20250922.html
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Schulpsychologinnen und Schulpsychologen wurden vom Herrn Generalsekretär (in Vertretung von Herrn Bundesminister) für ihren professionellen Einsatz nach dem schrecklichen Schulattentat am 10. Juni 2025 in Graz ausgezeichnet. Hervorgehoben wurde, in einer Zeit der Trauer und Unsicherheit, die außergewöhnliche und herausragende Leistung der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
Kriseneinsatz in Graz Schulpsychologie - Verleihung von Dank & Anerkennung
BMB, Freyung 1, Festsaal, 3. Stock, 1010 Wien, 16.09.2025
Schulpsychologinnen und Schulpsychologen wurden vom Herrn Generalsekretär (in Vertretung von Herrn Bundesminister) für ihren professionellen Einsatz nach dem schrecklichen Schulattentat am 10. Juni 2025 in Graz ausgezeichnet. Hervorgehoben wurde, in einer Zeit der Trauer und Unsicherheit, die außergewöhnliche und herausragende Leistung der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
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Valentin Brauneis/ BKA
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Schulpsychologinnen und Schulpsychologen wurden vom Herrn Generalsekretär (in Vertretung von Herrn Bundesminister) für ihren professionellen Einsatz nach dem schrecklichen Schulattentat am 10. Juni 2025 in Graz ausgezeichnet. Hervorgehoben wurde, in einer Zeit der Trauer und Unsicherheit, die außergewöhnliche und herausragende Leistung der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
Kriseneinsatz in Graz Schulpsychologie - Verleihung von Dank & Anerkennung
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Schulpsychologinnen und Schulpsychologen wurden vom Herrn Generalsekretär (in Vertretung von Herrn Bundesminister) für ihren professionellen Einsatz nach dem schrecklichen Schulattentat am 10. Juni 2025 in Graz ausgezeichnet. Hervorgehoben wurde, in einer Zeit der Trauer und Unsicherheit, die außergewöhnliche und herausragende Leistung der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
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