
Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
Pressekonferenz: Präsentation des Bildungskompass
BMB, Saal Wellenstein, 08.10.2026
Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/presse/20261008.html
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Florian Schrötter/ BKA
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Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
Pressekonferenz: Präsentation des Bildungskompass
BMB, Saal Wellenstein, 08.10.2026
Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
Abgebildete Personen:
Sektionschef Martin Netzer
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BMB, Saal Wellenstein, 08.10.2026
Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Sektionschef Martin Netzer
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Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
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BMB, Saal Wellenstein, 08.10.2026
Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Sektionschef Martin Netzer
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BMB, Saal Wellenstein, 08.10.2026
Am 8. Oktober 2026 startet bildungskompass.gv.at mit Basisdaten und ausgewählten Leistungskennzahlen zu Volksschulen, ab 2027 kommen schrittweise die Schulen der Sekundarstufe I und II hinzu. Ziel ist ein umfassendes, qualitätsgeprüftes und mehrdimensionales Bild jeder Schule – mit pädagogischen Schwerpunkten, Förderangeboten, Gütesiegeln, Projekten und von den Schulen selbst gestalteten Profilinformationen – als Informationsgrundlage für Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Sektionschef Martin Netzer
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Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Regina Aigner/BKA
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Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
Pressekonferenz nach Rundem Tisch zu Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen: „Die beste Verbindung ist offline“
BMB, Saal Wellenstein, 30.09.2026
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Und welche Auswirkungen haben Smartphones, Tablets, Fernsehen und andere digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?
Bildungsminister Christoph Wiederkehr lud zum Runden Tisch mit den zentralen Stakeholdern aus dem Bildungs-, Gesundheits- und Jugendbereich. Im Zentrum standen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Auswirkungen übermäßiger Bildschirmzeit auf Kinder und Jugendliche sowie die Frage, wie Eltern und Familien dabei unterstützt werden können, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu finden. Im Anschluss an den Runden Tisch informierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und der Kinderarzt Klaus Vavrik über die zentralen Ergebnisse und weitere Schritte.
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Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“ mit Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten und Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung. Im interaktiven Buch aus ASAGAN begegnen unsere bunten Helden und Heldinnen einer beeindruckenden historischen Persönlichkeit: Eglantyne Jebb legte mit ihrer Vision und ihrer Durchsetzungskraft mutig die Grundsteine für die Kinderrechtskonvention.
Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“
Volksschule Keplerplatz, Keplerplatz 7, 1100 Wien, 29.09.2026
Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“ mit Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten und Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung. Im interaktiven Buch aus ASAGAN begegnen unsere bunten Helden und Heldinnen einer beeindruckenden historischen Persönlichkeit: Eglantyne Jebb legte mit ihrer Vision und ihrer Durchsetzungskraft mutig die Grundsteine für die Kinderrechtskonvention.
Bild:
Michael Gruber / BMEIA
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ASAGAN, Buchpräsentation, Kinderrechte, Kinderrechtskonvention
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Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“ mit Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten und Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung. Im interaktiven Buch aus ASAGAN begegnen unsere bunten Helden und Heldinnen einer beeindruckenden historischen Persönlichkeit: Eglantyne Jebb legte mit ihrer Vision und ihrer Durchsetzungskraft mutig die Grundsteine für die Kinderrechtskonvention.
Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“
Volksschule Keplerplatz, Keplerplatz 7, 1100 Wien, 29.09.2026
Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“ mit Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten und Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung. Im interaktiven Buch aus ASAGAN begegnen unsere bunten Helden und Heldinnen einer beeindruckenden historischen Persönlichkeit: Eglantyne Jebb legte mit ihrer Vision und ihrer Durchsetzungskraft mutig die Grundsteine für die Kinderrechtskonvention.
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Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“ mit Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten und Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung. Im interaktiven Buch aus ASAGAN begegnen unsere bunten Helden und Heldinnen einer beeindruckenden historischen Persönlichkeit: Eglantyne Jebb legte mit ihrer Vision und ihrer Durchsetzungskraft mutig die Grundsteine für die Kinderrechtskonvention.
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Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“
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Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“ mit Beate Meinl-Reisinger, Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten und Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung. Im interaktiven Buch aus ASAGAN begegnen unsere bunten Helden und Heldinnen einer beeindruckenden historischen Persönlichkeit: Eglantyne Jebb legte mit ihrer Vision und ihrer Durchsetzungskraft mutig die Grundsteine für die Kinderrechtskonvention.
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Präsentation der ASAGAN-Publikation „Abenteuer Kinderrechte“
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Volksschule Keplerplatz, Keplerplatz 7, 1100 Wien, 29.09.2026
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Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
BMB, Saal Wellenstein, 28.09.2026
Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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https://www.bmb.gv.at/Ministerium/presse/20260928a.html
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Valentin Brauneis/ BKA
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Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
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Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
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Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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Quereinstieg bringt neue Perspektiven in die Schule
BMB, Saal Wellenstein, 28.09.2026
Wissenschaftliche Begleitung des Quereinstiegs in der Sekundarstufe abgeschlossen – 90% der Quereinsteigenden wollen im Beruf bleiben. Im Rahmen eines Medientermins präsentierten Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Doreen Flick-Holtsch, Professorin für Gymnasial- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Zürich, die Ergebnisse der Erhebungen.
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Der „Plan Zukunft“ ist Vision und Leitlinie für eine Bildung, die allen Kindern und Jugendlichen zugutekommt und ihnen ermöglicht, sich in einer Welt, die sich rasant verändert, mit Aufgeschlossenheit und Resilienz zu bewegen. Schule und Unterricht spielen dabei eine zentrale Rolle. Der „Plan Zukunft“ ist aber noch viel mehr: Er verbindet Vorstellungen und Anregungen vieler Beteiligte und Beteiligter. Beim offenen Forum „Plan Zukunft – Bildung fürs Leben“ diskutieren wir über aktuelle Entwicklungen, offene Fragestellungen und verschiedene Perspektiven.
Plan Zukunft – Bildung fürs Leben
PH Niederösterreich, 25.09.2026
Der „Plan Zukunft“ ist Vision und Leitlinie für eine Bildung, die allen Kindern und Jugendlichen zugutekommt und ihnen ermöglicht, sich in einer Welt, die sich rasant verändert, mit Aufgeschlossenheit und Resilienz zu bewegen. Schule und Unterricht spielen dabei eine zentrale Rolle. Der „Plan Zukunft“ ist aber noch viel mehr: Er verbindet Vorstellungen und Anregungen vieler Beteiligte und Beteiligter. Beim offenen Forum „Plan Zukunft – Bildung fürs Leben“ diskutieren wir über aktuelle Entwicklungen, offene Fragestellungen und verschiedene Perspektiven.
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Der „Plan Zukunft“ ist Vision und Leitlinie für eine Bildung, die allen Kindern und Jugendlichen zugutekommt und ihnen ermöglicht, sich in einer Welt, die sich rasant verändert, mit Aufgeschlossenheit und Resilienz zu bewegen. Schule und Unterricht spielen dabei eine zentrale Rolle. Der „Plan Zukunft“ ist aber noch viel mehr: Er verbindet Vorstellungen und Anregungen vieler Beteiligte und Beteiligter. Beim offenen Forum „Plan Zukunft – Bildung fürs Leben“ diskutieren wir über aktuelle Entwicklungen, offene Fragestellungen und verschiedene Perspektiven.
Plan Zukunft – Bildung fürs Leben
PH Niederösterreich, 25.09.2026
Der „Plan Zukunft“ ist Vision und Leitlinie für eine Bildung, die allen Kindern und Jugendlichen zugutekommt und ihnen ermöglicht, sich in einer Welt, die sich rasant verändert, mit Aufgeschlossenheit und Resilienz zu bewegen. Schule und Unterricht spielen dabei eine zentrale Rolle. Der „Plan Zukunft“ ist aber noch viel mehr: Er verbindet Vorstellungen und Anregungen vieler Beteiligte und Beteiligter. Beim offenen Forum „Plan Zukunft – Bildung fürs Leben“ diskutieren wir über aktuelle Entwicklungen, offene Fragestellungen und verschiedene Perspektiven.
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Plan Zukunft – Bildung fürs Leben
PH Niederösterreich, 25.09.2026
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Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
Vorstellung Schulversuch sechsjährige Volksschule
BMB, Saal Wellenstein, 24.09.2026
Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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https://www.bmb.gv.at/Themen/schule/zrp/6jvs.html
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Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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Mit dem Schuljahr 2027/28 wird an mehreren ausgewählten Schulen in Österreich der Schulversuch der sechsjährigen Volksschule starten. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr wurde das zugrundeliegende Konzept vorgestellt und weitere Schritte zur Umsetzung erläutert.
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